Kein Tipp fürs nächste Spiel: mein Copy & Close Test zu einem planbaren Nebeneinkommen
Zitat von Sportwetter am August 3, 2026, 11:10 a.m. UhrZwischen einem Wettschein und einer Gehaltsabrechnung besteht normalerweise kein Zusammenhang, und in einem Tipps-Board schon gar keiner. Nur damit das gleich geklärt ist: Es folgt kein Tipp für die nächste Partie, keine Einschätzung zu einer Aufstellung und auch keine Meinung zu einem bestimmten Spiel – und in dieses Board gehört das Folgende streng genommen ohnehin nicht. Ich schreibe es trotzdem hierhin, weil der Grund, aus dem viele in diesem Board überhaupt mitlesen, bei mir nicht die einzelne Partie ist, sondern der Wunsch nach einem Nebeneinkommen, das sich im Voraus planen lässt, unabhängig vom Spielplan der kommenden Wochen.
Aufgefallen ist mir das beim Querlesen hier im Board: Zwischen den ganzen Tipps zum kommenden Spieltag taucht in ein paar Threads am Rande auch die Frage auf, wie man sich neben dem Wetten selbst noch ein zweites finanzielles Standbein aufbaut. Genau dort will dieser Beitrag ansetzen, ohne die eigentlichen Tipps hier zu stören.
So sorgfältig die Analyse vor einer Partie auch ausfällt, Formkurve, Aufstellung, Tabellensituation, entschieden wird am Ende trotzdem auf dem Platz, in neunzig Minuten, auf die niemand von der Seitenlinie noch Zugriff hat. Bei einer erlernbaren Tätigkeit läuft das anders: Was am Ende eines Arbeitstages steht, ist zu einem großen Teil das Ergebnis der eigenen Vorbereitung, nicht eines einzelnen Ereignisses, auf das von außen niemand mehr einwirken kann. Das ist kein Urteil über das Wetten selbst, nur eine nüchterne Beobachtung zum Unterschied zwischen beidem – eine Ergänzung neben dem Hobby soll das hier sein, kein Ersatz dafür.
Der Job, um den es mir dabei geht, heißt Closer: telefonischer Verkauf hochpreisiger Coachings und Beratungspakete, mit Fußball oder einzelnen Wettscheinen hat das rein gar nichts zu tun. Bei RatgeberPlatz.de, wo ich fest im Team bin, haben wir den Ratgeber Copy & Close genau zu diesem Berufsbild geschrieben, mit einem eigenen Kapitel zum Berufseinstieg samt Bewerbung. Gerichtet ist er an alle, die darin einen tatsächlichen Rollenwechsel sehen, nicht an alle, die nach wenigen Minuten Lektüre nebenbei etwas dazuverdienen wollen.
Angesprochen fühlen sollen sich vor allem Leute, die sich wirklich in ein Verkaufsgespräch am Telefon einarbeiten wollen, weniger alle, die nur kurz reinschnuppern möchten. Viele Closer arbeiten von zu Hause oder unterwegs, ein Vertriebshintergrund ist dafür keine Voraussetzung, Ausdauer am Telefon und ein ruhiger Ort für die Gespräche dagegen schon. Wer ohnehin gern mit fremden Menschen spricht und nicht nach dem dritten Anruf aufgibt, bringt für den Einstieg mehr mit als mancher zunächst denkt.
Ehrlich dazu, ohne es schönzureden: Telefonieren lernt man ausschließlich am Telefon, nicht auf dem Papier davor, und die ersten Gespräche laufen bei so gut wie jedem holprig, egal wie aufmerksam die Kapitel vorher gelesen wurden. Wer mit einem Nein am Hörer grundsätzlich schlecht klarkommt, wird an diesem Job auf Dauer wenig Freude haben, denn Absagen gehören von der ersten Woche an dazu. Weder eine Anstellung noch der erste Auftrag sind mit dem Lesen bereits erreicht, das bleibt in jedem Fall die eigene Aufgabe danach, und die übernimmt kein Ratgeber der Welt.
Zur Rolle dazu, bevor der Eindruck entsteht, hier schreibt jemand komplett Außenstehendes: RatgeberPlatz.de ist unsere eigene Seite, ich gehöre zum Team dahinter, und Copy & Close ist unser eigenes Produkt und keine zufällige Entdeckung aus dem Netz.
Wer unabhängig vom eigentlichen Wettthema kurz reinlesen will, findet einen Copy & Close Test mit Kapitelübersicht auf unserer Seite, ganz ohne Anmeldung oder Newsletter davor.
Zum Schluss die eigentliche Frage an die Runde, ganz unabhängig vom Ratgeber: Verfolgt schon jemand von euch neben dem Wetten bewusst ein zweites Einkommen, das nicht an einzelne Spieltage gekoppelt ist, oder bleibt das Thema Geld hier im Board ganz beim Wetten selbst?
Zwischen einem Wettschein und einer Gehaltsabrechnung besteht normalerweise kein Zusammenhang, und in einem Tipps-Board schon gar keiner. Nur damit das gleich geklärt ist: Es folgt kein Tipp für die nächste Partie, keine Einschätzung zu einer Aufstellung und auch keine Meinung zu einem bestimmten Spiel – und in dieses Board gehört das Folgende streng genommen ohnehin nicht. Ich schreibe es trotzdem hierhin, weil der Grund, aus dem viele in diesem Board überhaupt mitlesen, bei mir nicht die einzelne Partie ist, sondern der Wunsch nach einem Nebeneinkommen, das sich im Voraus planen lässt, unabhängig vom Spielplan der kommenden Wochen.
Aufgefallen ist mir das beim Querlesen hier im Board: Zwischen den ganzen Tipps zum kommenden Spieltag taucht in ein paar Threads am Rande auch die Frage auf, wie man sich neben dem Wetten selbst noch ein zweites finanzielles Standbein aufbaut. Genau dort will dieser Beitrag ansetzen, ohne die eigentlichen Tipps hier zu stören.
So sorgfältig die Analyse vor einer Partie auch ausfällt, Formkurve, Aufstellung, Tabellensituation, entschieden wird am Ende trotzdem auf dem Platz, in neunzig Minuten, auf die niemand von der Seitenlinie noch Zugriff hat. Bei einer erlernbaren Tätigkeit läuft das anders: Was am Ende eines Arbeitstages steht, ist zu einem großen Teil das Ergebnis der eigenen Vorbereitung, nicht eines einzelnen Ereignisses, auf das von außen niemand mehr einwirken kann. Das ist kein Urteil über das Wetten selbst, nur eine nüchterne Beobachtung zum Unterschied zwischen beidem – eine Ergänzung neben dem Hobby soll das hier sein, kein Ersatz dafür.
Der Job, um den es mir dabei geht, heißt Closer: telefonischer Verkauf hochpreisiger Coachings und Beratungspakete, mit Fußball oder einzelnen Wettscheinen hat das rein gar nichts zu tun. Bei RatgeberPlatz.de, wo ich fest im Team bin, haben wir den Ratgeber Copy & Close genau zu diesem Berufsbild geschrieben, mit einem eigenen Kapitel zum Berufseinstieg samt Bewerbung. Gerichtet ist er an alle, die darin einen tatsächlichen Rollenwechsel sehen, nicht an alle, die nach wenigen Minuten Lektüre nebenbei etwas dazuverdienen wollen.
Angesprochen fühlen sollen sich vor allem Leute, die sich wirklich in ein Verkaufsgespräch am Telefon einarbeiten wollen, weniger alle, die nur kurz reinschnuppern möchten. Viele Closer arbeiten von zu Hause oder unterwegs, ein Vertriebshintergrund ist dafür keine Voraussetzung, Ausdauer am Telefon und ein ruhiger Ort für die Gespräche dagegen schon. Wer ohnehin gern mit fremden Menschen spricht und nicht nach dem dritten Anruf aufgibt, bringt für den Einstieg mehr mit als mancher zunächst denkt.
Ehrlich dazu, ohne es schönzureden: Telefonieren lernt man ausschließlich am Telefon, nicht auf dem Papier davor, und die ersten Gespräche laufen bei so gut wie jedem holprig, egal wie aufmerksam die Kapitel vorher gelesen wurden. Wer mit einem Nein am Hörer grundsätzlich schlecht klarkommt, wird an diesem Job auf Dauer wenig Freude haben, denn Absagen gehören von der ersten Woche an dazu. Weder eine Anstellung noch der erste Auftrag sind mit dem Lesen bereits erreicht, das bleibt in jedem Fall die eigene Aufgabe danach, und die übernimmt kein Ratgeber der Welt.

Zur Rolle dazu, bevor der Eindruck entsteht, hier schreibt jemand komplett Außenstehendes: RatgeberPlatz.de ist unsere eigene Seite, ich gehöre zum Team dahinter, und Copy & Close ist unser eigenes Produkt und keine zufällige Entdeckung aus dem Netz.
Wer unabhängig vom eigentlichen Wettthema kurz reinlesen will, findet einen Copy & Close Test mit Kapitelübersicht auf unserer Seite, ganz ohne Anmeldung oder Newsletter davor.
Zum Schluss die eigentliche Frage an die Runde, ganz unabhängig vom Ratgeber: Verfolgt schon jemand von euch neben dem Wetten bewusst ein zweites Einkommen, das nicht an einzelne Spieltage gekoppelt ist, oder bleibt das Thema Geld hier im Board ganz beim Wetten selbst?
